Abstract: Die Psyche eines Richters bestimmt, was er beschließt. Er braucht dann nur noch Fantasie, um den Beschluss zu begründen. Nachdem keine Macht über der Judikative steht, bleibt nur der Pranger.  Dazu müssen die Namen genannt werden. Dies betrifft nicht nur bestimmte Richter, sondern auch bestimmte Betreuer, Ärzte und Unterbringungseinrichtungen. Und so kam es zu dieser Website:                                                           Zur Kurzfassung > Nachdem wir im Jahr 2004 geheiratet hatten, verbrachte meine Ehefrau die meiste Zeit bei ihrem Ex. Es gab einige Turbulenzen. Im April 2009 verlor sie von einem Tag auf den anderen ihr Kurzzeitgedächtnis. Eines Tages im Januar 2009, morgens um sieben, läutet das Telefon. Karin - mit veränderter Stimme - fühlte sich von einem Exliebhaber bedroht, sie fürchte um ihr Leben, ich solle sie holen. (War wohl eine Finte, um von ihrem Exehemann wegzukommen.) Sie hatte schon fast ein Jahr lang nichts mehr gegessen, hatte sich nur von Bier ernährt. Nun zusammen in unserer Münchner Wohnung ergab sich alsbald eine harmonische Zweisamkeit. Sie mehrmals: "Du Lieber, mein Lebensretter, bin ich froh, dass ich da bin." Und: "Jetzt muss ich wieder mal was Essen." Knabbereien und andere kleine Bissen hatte sie sich schon vorher gerichtet. Auch von meinem Teller hatte sie genascht. Nun wäre es Zeit, ihren immer noch anhaltenden Alkoholgenuss - 12 Flaschen Bier oder eine entsprechende Menge Wein - zu reduzieren. Ich sage, Bier erst um drei. Karin am nächsten Tag problemlos. Dann: "Jetzt ist es drei." Ich: "Erst um fünf." (Von drei bis Mitternacht erschien mir als eine zu große Zeitspanne.) Karin: "Du hast versprochen um drei." "Und ich halte mein Versprechen nicht." Sie durchwühlt alle Schubladen, um den Schlüssel für den Bierschrank zu finden. Bringt schließlich eine Nachbarin dazu, ihr unten vom Schlecker zwei Flaschen Goldbrand zu besorgen. Ein andermal, wieder bei Alkoholsperre, krabbelt sie ins Bad und schluchzt zwanzig Minuten lang. Sieht mich dann treuherzig mit verweinten Augen an. Ich berühre sie unzüchtig. Es passt. Dann am nächsten Morgen, Bier ist weggesperrt, ruft sie den Notarzt, gibt Kreislaufkollaps an. Ein Arzt hatte mal zu ihr gesagt, bei Kreislaufschwäche helfe Bier in kleinen Schlückchen. Der Notarzt befindet den Kreislauf in Ordnung, stellt Testfragen und kommt zu dem Schluss, sie sei orientierungslos. Er fragt: "Sind sie Alkoholikerin?" "Ja." "Haben sie schon einmal einen Entzug gemacht?" "Nein." "Möchten sie einen Entzug machen?" "Ja." Er bringt sie ins Isar-Amper-Klinikum in Haar. Zwei Wochen Später konnte ich sie von dort abholen. Wieder makellose Zweisamkeit. Am übernächsten Vormittag, Karin hatte schon zwei Bier, sperrte ich wieder ab. Das lässt sie sich auf keinen Fall gefallen. Es war ein Fehler gewesen. Karin: "Krieg ich jetzt ein Bier?" Keine Antwort. Sie sucht an verschiedenen Stellen. Weint fünf Sekunden. Das wiederholt sich mehrmals. Ich sage: "Karin tritt ins Leben ein." Sie: "Der Arzt (in Haar) hat gesagt, wenn ich es nicht mehr aushalte, soll ich ruhig Bier trinken, das sei gesünder als ein chemisches Mittel." Man hatte sie dort nicht auf Null gesetzt, sie bekam auf Verlangen in der Station eine Flasche. Jetzt Karin: "Gut, dann geh ich wieder ins Krankenhaus." Sie ist stocksauer auf mich, ruft wieder den Notarzt, gibt Panik an. Als sich nach einer halben Stunde nichts gerührt hat, wählt sie nochmals die 112. Sie solle es bei irgendeinem Ärzteverband versuchen. Karin schreibt sich die Nummer auf und wählt. Dann kommen Ärztin und Sanitäter gleichzeitig. Die Ärztin sagt, Panik sei eine Stoffwechselstörung im Gehirn, es gehöre behandelt. Man bringt Karin in das Klinikum Schwabing und am nächsten Tag weiter nach Haar. Diesmal in eine Parallelstation. Nach zwei Wochen bittet mich Frau Dr. Kovatch zu einem Gespräch. Am 5. 5. 2009, vor dem Treffen, gehe ich zu Karins Zimmer, das sie mit zwei weiteren Personen teilt. Karin sieht mich, sagt sie sei so daneben, habe nur noch Angst, Angst vor allem, auch vor mir. Sie begibt sich aber gleich in meine Arme und weint. Ich sage "jetzt hast du aber keine Angst mehr". "Nein." Frau Dr. Kovatch bittet mich in ihr Zimmer. Sagt, Karin wolle nicht mehr zu mir zurück, ich hätte sie psychisch misshandelt. Sie werde Betreuung durch eine andere Person beantragen. Ich versuche, etwas von der Vorgeschichte zu erzählen. Dr. Kovatch hat dazu aber keine Zeit. Ich bitte, Karin hinzuzuziehen, es solle vor ihr keine Geheimnisse geben. Die Ärztin wehrt ab, ohne Karin gehe es schneller. Und sie sagt "gegen Panik geben wir ihr etwas." "Wollen sie sie betäuben?" "Wollen sie es ihr nicht geben?" "Doch, ich halte aber nichts davon. Panik ist normal." Dr. Kovatch: "Ich habe keine Panik." Wieder draußen bei Karin, wir sitzen im Gang auf einer Bank, sage ich: "Die Ärztin will, dass eine fremde Person deinen Aufenthalt bestimmt." Karin schüttelt verwundert den Kopf. Ich: "Du hast gestern zu Protokoll gegeben, dass ich dich psychisch misshandelt hätte. Die Misshandlung bestand doch nur darin, dass ich das Bier weggesperrt habe." Karin lächelt. Wir sitzen und denken. Dann meine ich, das Beste wäre wohl, wenn wir einfach abhauen. Karin wird an der Stationstür zurückgehalten. Ich bekomme Stationsverbot. Ich verfasse eine die Vorgeschichte betreffende Darstellung und gebe meiner Meinung zu psychiatrischen Methoden freien Lauf. Für Dr. Kovatch vermutlich nicht sehr schmeichelhaft. Gebe das Papier und auch noch eines für Karin am nächsten Tag an der Station ab. Zwei Tage später, bei der Anhörung, sagt Frau Dr. Kovatch zum Richter Suerbaum, ich käme nicht infrage, sei total uneinsichtig, hätte die Betroffene schon mitnehmen wollen. Im anschließenden Beschluss findet der Richter, die möglichen Nebenwirkungen der genehmigten Medikamente seien angesichts des schweren Krankheitsbildes in Kauf zu nehmen. Klage auf sofortige Freilassung wird zurückgewiesen. Im Gutachten von Dr. Braun, Haar, steht: "Frau S. lebt in ungeklärter Partnerschaft und in ungeklärten Wohnverhältnissen. Aufgrund ihrer kognitiven Beeinträchtigung ist sie hilflos fremden Personen oder ebenfalls kranken Partnern ausgeliefert …" "Das amnestische Syndrom ist im Regelfall nur in beschränktem Maße besserungsfähig, unabdingbare Voraussetzung ist die Abstinenz von Alkohol, förderlich ist vermutlich die Gabe von Medikamenten (u.a. Vitamin B1) und kognitives Training wie auf Station." Dass dieses (Korsakow-)Syndrom ausschließlich auf Mangel von Vitamin B1 beruht, erfährt man auf Wikipedia. Der Betreuer bringt Karin in ein Senioren- und Pflegeheim. Dort sehen wir uns mit langer Umarmung und Tränen in den Augen. Ihr geht es gleich besser. Vitamin B1 ist nicht auf ihrem Medikamentenzettel. Karin bevollmächtigt mich, sie rechtlich zu vertreten. Antrag auf Beendigung der Betreuung wegen Wendepunkt in Karins Leben und falscher Darstellung durch Dr. Kovatch wird zurückgewiesen. Beschwerde, weil Betreuung bei Unterstützung durch Ehegatten nicht erforderlich, wird zurückgewiesen. Am 26. 6. 2009  landet Karin wieder im Häuschen in Vilshofen. Der Ex hatte das Haus gehütet. Ich solle sie holen, vernehme ich von ihr am Telefon mit weinerlicher Stimme. Ich fahre hin. Der Ex: "Du nimmst sie nicht mit. Nur über meine Leiche, von München aus kam sie nach Haar." Der Betreuer sagt später zu ihm, er habe richtig gehandelt. Karin und ich telefonieren. Einmal hängt sie 2 Stunden am Telefon. Ich frage den Betreuer, warum Karin nicht nach München darf. "Sie darf ja. Sie will nicht. Ich frage sie jedes Mal." Das berichte ich Karin und sage "morgen komme ich mit dem Betreuer. Du darfst mit, ein zweites Mal komme ich nicht." Karin: "Der kommt mir nicht ins Haus." Am nächsten Morgen eruiert der Betreuer die Lage. "Ihre Frau will nicht mit, auf keinen Fall. Sie sind aber gern gesehen" sagt er. "Und wenn sie mitkommt?" "Dann lasse ich sie mit der Polizei zurückholen." Ich gehe zu Karin. Liebe entbrennt - wie immer - von Neuem. Ich bleibe noch den nächsten Tag. Der Ex ist gerade nicht da. Karin: "Nur kuscheln. Das hab ich doch nie gehabt." Wir fummeln und liebkosen, werden heftiger. Karin: "Das machen wir dann in München." Ich begebe mich hinaus auf die Terrasse. Karin drinnen auf ihrem Sofa. Dann muss ich mich auf den Weg machen. Karin: "Ich war gerade weggeschlummert. Einfach so. Das habe ich noch nie erlebt. - Bleib doch." "Ich muss - Briefkasten, Pflanzen." Ich schicke ihr ein Päckchen mit Nahrungsmittelextrakten, denn sie isst wenig. Es grause ihr schon, wenn sie Essen sehe. Wegen der Tabletten aus Haar kommen wir zum Thema Depression. Karin hat auf der Fachoberschule gelernt, dass es eine depressive Verstimmung und eine echte Depression gibt. Ich: "Depression ist keine Krankheit. Schlimm ist die Angst vor Depression, weil einen dann niemand mag.  Depression hat Ursachen." Und ich erinnere daran, wie ich mich mit meinen Depressionen in der Öffentlichkeit durchgesetzt habe. Das erste mal sah ich in 2003 tiefe Angst und Depression in Karins Augen. Depression zu leben, ist ein Zeichen der Gesundung. "In Ecking warst du so schön depressiv, so schön normal." Beim übernächsten Besuch, am 8. 8. 2009, wird es ein langer Tag. Wir plaudern und erzählen bis Mitternacht. Als ich nach einer Stunde noch mal herunterkomme, verwickelt sie mich noch mal in ein Gespräch. 17 Flaschen Bier hatte sie ausgetrunken an diesem Samstag, war total aufgedreht gewesen. Sonntag Nachmittag, Karin ruht auf ihrem Sofa. Zufällig sehe ich, wie sie den Kopf hebt. Er ist rot und aufgewühlt. Es geht also eine Menge in ihr vor. Sie nimmt eine Bierflasche, öffnet sie, hält einen Moment inne, schraubt sie wieder zu, stellt sie zurück auf den Boden. Eine Minute später öffnet sie die Flasche noch mal, nippt nur eine Winzigkeit. Es schmeckt ihr nicht. Gestern ein aufregender Tag, heute schlafen. Der Ex kommt. Er habe ein Problem mit mir. Ich sei Schuld. Karin verhungere, weil ich gesagt hatte, wenn sie die (Nahrungs-)Tabletten nähme, brauche sie nichts essen. (Habe ich so nicht gesagt.) Karin: "Ja, ich verhungere." Ex: "Ich pflege Karin." Ich: "In München brauchte sie keine Pflege." Ex: "Es geht nicht, dass du hier bist." Karin: "Es geht nicht." Ich packe und verschwinde. Gleich am nächsten Morgen ruft Karin an: ,,lch habe einen Vogelkäfig." ,,Wir sind getrennt." ,,Na und?" ,,Entweder zusammen oder nichts. Was geht mich dein Vogelkäfig an!" Hänge ein. Es folgen noch einige Anrufe. Am 15. 8. 2009 schreibe ich an das Amtsgericht Passau: "Für den Fall, dass meine Ehefrau mir gegenüber den Wunsch äußert, in unsere Münchner Wohnung zu kommen, beantrage ich, dass sie das darf." Antwort: Das Gericht entscheide nicht über den Aufenthaltsort. Dies obliege dem Betreuer. Am 21. 9. 2009 an Landgericht Passau: "Die Katastrophe ist nicht mehr weit entfernt!" 29. 12. 2009, Karin am Telefon: Sie sei in einem Seniorenheim bei Passau. Sie dürfe das Haus verlassen, wenn ich sie holte und wir beide etwas unterschrieben. Wo genau sie sei, wisse der Betreuer. Der Betreuer sagt, sie sei im Krankenhaus Vilshofen. Mit 2,4 Promille umgekippt. Nach Rücksprache mit dem Gericht bringt man sie in das psychiatrische Bezirksklinikum Mainkofen. Sie sei in einem bedenklichen Zustand, sehr schwach. Man würde sie aufpäppeln. Ich bekäme Bescheid. Außerdem sei Karin mit einem Entzug einverstanden. 21. 2. 2010  Betreuer: Karin sei nach weiterem massiven Alkoholmissbrauch wieder in Mainkofen. 23. 3. 2010  Betreuer: Mitkommen mit mir dürfe Karin nicht, weil es nach der letzten Entlassung nur 10 Tage gedauert hat bis zum nächsten Rückfall. Ab 1. Mai bekomme sie eine Soziotherapie in der Nähe von Landau. Die Krankenkasse bezahle es nicht. Vielleicht der Bezirk. 24.03. 2010  Mainkofen: Wir sehen uns erstmals seit 7 Monaten wieder. Unspektakuläre Umarmung, keinerlei Aufregung. Sie zeigt mir gleich den Zettel. Draufsteht "X mal gefragt. Ich muss noch die Therapie machen, dann heim." Die Therapie dauere 6 bis 12 Monate. Sie will sie möglichst bald beginnen. Ich sage, erst ab 1. Mai. Der Günter, Traudis Mann, sagt sie, habe vor Jahren schon so eine Therapie gemacht. Seitdem sei er trocken. Sie redet sich den Mund "gfransert". Hat nun alles los. Sagt beim Abschied: "Fahr vorsichtig." 09.04. 2010   Ich kündige mich an. Karin: "Mei, tut das gut." Wir sitzen zusammen. Bier gehe ihr nicht ab. Wenn welches unter der Spüle wäre, nähme sie es nicht, sagt sie. 30. 4. 2010  Letzter Besuch in Mainkofen, Karin: "Lass mich nicht in Stich." 28. 5. 2010  Dienstaufsichtsbeschwerde beim Präsidenten des Landgericht Passau wegen Nichtbefassung meines Antrags vom 15. 8. 2009. Antwort: Auf einen vorsorglich gestellten Antrag ergehe keine Entscheidung. 14. 06. 2010   Karins Freundin am Telefon: Sie hat mit Karin in Schloss Tannegg telefoniert. Karin halte es kaum aus. Habe Kontaktsperre. Erika habe Karin mitgeteilt, dass der Ex gestorben sei (seit langem bekannter Krebs). 16. 6. 2010  Betreuer: Karin sei gerade dabei, sich in die Therapie zu finden. Kontakte von außen könnten belastend wirken. Frau Ebelt, Schloss Tannegg: "Karin ist gerade dabei, hier anzukommen. Wir hatten richtige Probleme mit ihr. Sie hatte Angst und Panik. Wollte die Polizei rufen und ihren Mann, damit er sie hole. Sie glaubte für immer, in ein Altersheim zu müssen. Wir sagten, Karin, das musst du nicht." Die Angst war berechtigt. Der Betreuer hatte ihr gedroht: “Wenn sie noch mal trinken, kommen sie in ein Heim.” (Sagte er zu mir.) 22. 6. 2010  Beschwerde gegen die Anordnung der endgültigen Betreuung vom 29. 12. 2009, da Betreuung nachrangig vor anderen Hilfen. "Ein sinnvoller, praxisbezogener und rechtskonformer Beschluss könnte lauten: Für die Zeiten, in denen sich die Betroffene nicht in ehelicher Gemeinschaft befindet wird Betreuung angeordnet. Der Betroffenen und deren Ehemann wird auferlegt, sowohl den Beginn als auch das Ende einer ehelichen Gemeinschaft dem Betreuer unverzüglich bekannt zu geben." 25.06.2010  Ich verlange vom Bezirk Niederbayern einen Nachweis über die Notwendigkeit des Aufenthalts in Schloss Tannegg. Erhalte daraufhin den ärztlichen Bericht Mainkofen vom 24.03.2010. Leberzirrhose, Maßnahmenvorschlag vollstationäre Soziotherapie 6 bis 12 Monate. Meine Antwort: Auch eine intakte Ehe mit Haushalt ist eine soziotherapeutische Einrichtung. 01.07. 2010  Telefon mit Karin: "Wir sollten uns alle zwei Wochen mal sehen." "Das wäre wunderbar. Du tust mir gut." "Du tust mir auch gut." 03.07. 2010  Besuch bei Karin. Der Diensthabende (Herr Spindler oder so ähnlich) sagt, wir sollten auf dem Gelände bleiben. Karin zu Schluss: "Am liebsten würde ich mich im Kofferraum verkriechen." 10.07.2010  Besuch bei Karin. Sie sagt: "Es sind hier keine Ferien. Es ist psychischer Stress. Ich trinke bestimmt nichts mehr. Will nie mehr so einen Aufenthalt, nie mehr in diese Situation kommen." Sie verstehe das Therapiekonzept. Die Leute hätten ihre Ruhe und eine Aufgabe. Anders wahrscheinlich als bei ihnen zu Hause. 19.07.2010  Telefon mit Karin. Ich berichte: "Habe Besuchsverbot mit der Begründung, mein Besuch vom Samstag vor einer Woche habe dich verwirrt. Deine Gedanken kreisten." "Gibt's denn das?" "Ich darf mich erst wieder blicken lassen, wenn du dort gedanklich angekommen bist." "Wenn es so weiter geht, hol ich die Polizei. Sie sagen nicht länger als 12 Monate, es sei ja eine Therapie zum Gesunden. Ich will aber gleich raus. Noch länger da zu sitzen, sehe ich nicht ein." 21.07.2010  Der Landgerichtspräsident Prof. Dr. Huber, Richter Hofer und Richterin Diewald weisen meine Beschwerde vom 22.06.2010 zurück. Juli 2010  Ich erfahre von Karins Leberschaden. Jetzt ist auch in München kein Alkohol mehr. 01.08.2010  Telefon mit Karin: "Die Zurückweisung der Beschwerde beim Landgericht ist da." Flechte die Überschwemmung in Vilshofen ein. Karin: "Tu nicht so lang rum. Was ist?" Ich berichte. Sie will weiter zum Oberlandesgericht. "Ich will raus, sonst hol ich die Polizei. Ich bin jetzt so weit." 04.08.2010  Ich melde mich schriftlich für Samstag 7. 8. an als Karins Rechtsvertreter in einer Rechtssache. Vollmacht Karins beigelegt. 05.08.2010  Schreiben an die bayerische Justizministerin als oberstes Organ der Staatsanwaltschaft. 06.08.2010  Brief von Herrn Forstner, SchlossTannegg: Ausdrückliche Bitte, den persönlichen sowie telefonischen Kontakt vorerst einzustellen. Frau Stiebritz-Gruber beginne, sich zunehmend auf die therapeutische Gemeinschaft einzulassen. Mein Anruf vom 1. 8. 10 habe sie erneut in einen völlig verwirrten und panischen Zustand versetzt, in die übersteigerte Angst, für immer in der Einrichtung bleiben zu müssen. 17.08.2010  Antwort von Herrn Ministerialrat Kahl: Mir ist bewusst, dass betreuungsrechtliche Sachverhalte aufgrund ihres familiären Bezuges nicht selten von den Beteiligten kontrovers beurteilt werden und unterschiedliche Ansichten darüber bestehen, wie man dem Wohl des Betroffenen am besten gerecht werden kann. Dem am Betreuungsgericht eingesetzten Richter kommt in dieser Situation die schwierige Aufgabe zu, eine am Wohl des Betroffenen orientierte Entscheidung zu treffen. Die Entscheidungsfindung erfolgt dabei in richterlicher Unabhängigkeit. 20.08.2010  Weitere Beschwerde beim Oberlandesgericht. Inhalt unter anderem: Das Landgericht schreibt "dass es nach einer Zeit des Zusammenlebens zwischen der Betroffenen und dem Beschwerdeführer im Frühjahr 2009 zu einer Eskalation des gesundheitlichen Zustandes der Betroffenen kam ..." Woraus zieht das Gericht diese Erkenntnis? Der Kreislauf Karins war in Ordnung, Panik bekam sie erst in Haar. Sie aß wieder. 24.01.2011  Ich zeige Herrn Forstner bei der Polizei an wegen Freiheitsberaubung mittels Besuchs- und Gesprächssperre. 18.03.2011  Antwort von Staatsanwaltschaft Landshut: Freiheitsberaubung oder Nötigung liege nicht vor. Der Beschuldigte gab an, dass sich Frau Stiebritz-Gruber freiwillig in seiner Einrichtung für chronisch Abhängige befinde. Frau Stiebritz-Gruber könne jederzeit die Einrichtung verlassen und zu ihrem Mann gehen. 09.04.2011  Der Familienstandsfragebogen kommt von Karin zurück.      Draufgeklebt hat sie einen Zettel mit:             "Therapie ½ - 1 Jh.  Mai - Okt - April Das einzig Gute daran, ich habe Sehnsucht nach Dir.           Hoffentlich ist der Spuk bald vorbei." 11.04.2011  Ich mache mich auf den Weg nach Schloss Tannegg. Das Büro ist zufällig geschlossen. Ich trete in Karins Zimmer. Wir plaudern. "Und nun das Neue: Herr Forstner hat bei der Polizei zu Protokoll gegeben, du könntest jederzeit zu deinem Mann nach München. Nur, wie soll das gehen ohne mich?" "Dann eben Autostopp. - Die drei Wochen ziehe ich noch durch. Dann ist es doch zu Ende?" "Ich kann dazu nichts sagen. Im Dezember und im März sagte man, wahrscheinlich müsstest du für immer bleiben." "Dann hol ich die Polizei!" Ich hole was vom Auto. Forstner an der Tür: "Sie haben mich angezeigt. Ich war bei der Polizei und habe meine Aussage gemacht. Sie kommen nicht mehr herein, solange das läuft." Karin schiebt er mit gestrecktem Arm ins Haus. Macht die Tür zu. 18.04.2011  Ich melde mich für den 29.04.2011 in Schloss Tannegg an als das von Karin bestellte Beförderungsunternehmen. 18.04.2011  Schreiben an Herrn Holzhammer, Betreuer: Zum wiederholten Mal hat sich erwiesen, dass der Ehemann für Karin ein entscheidendes Gesundheitsmittel ist. Deshalb bitte ich Sie, auf die Kontaktaufnahme mit der Betreuten zu verzichten. Sie wird sich von München aus melden. 26.04.2011  Schreiben von Holzhammer: Der Therapieeinrichtung Schloss Tannegg werde ich untersagen, die Betroffene lhrer Obhut zu übergeben. 20.06.2011  Ich werfe in den Briefkasten der Generalstaatsanwaltschaft ein Schreiben, beginnend mit: Wenn ein Zeuge vor Gericht lügt, wird er bestraft. Was ist, wenn es ein Richter tut? Richter an einem Landgericht erfinden einen Sachverhalt. Die Richter am Oberlandesgericht verweilen untätig. Und die Staatsanwaltschaft? Die Sachverhaltserfinder sind der Präsident Prof. Dr. Huber, die Richterin Diewald und Richter Hofer, alle Landgericht Passau. Die Erfindung: ,,dass es nach einer Zeit des Zusammenlebens zwischen der Betroffenen und dem Beschwerdeführer im Frühjahr 2009 zu einer Eskalation des gesundheitlichen Zustandes der Betroffenen kam" (Keine Reaktion) 22.08.2011  Das Oberlandesgericht München unter Mitwirkung der Richterin Budesheim und der Richter Stadler und Dimbeck weisen meine weitere Beschwerde vom 20.08.2010 zurück. 24.10.2011   Der Landgerichtspräsident Prof. Dr. Huber, Richter Hofer und Richterin Diewald weisen meine Beschwerde gegen den Darlehensvertrag mit dem Bezirk Niederbayern und 15.000 Euro Grundschuldeintrag zurück. 14.12.2011  Der Präsident des Bundesgerichtshofs teilt mit, dass der Bundesgerichtshof in meiner Angelegenheit nichts zu veranlassen vermag. 18.07.2012  Beschluss des Bundesverfassungsgerichts: Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen. Was nun? 07.08.2012  www.richtheil.de mit Protestformular steht erstmals im Netz. 31.07.2012  Nochmals Anzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft München wegen Vortäuschung folgenden Sachverhalts, übler Nachrede, Verleumdung: ,,dass es nach einer Zeit des Zusammenlebens zwischen der Betroffenen und dem Beschwerdeführer im Frühjahr 2009 zu einer Eskalation des gesundheitlichen Zustandes der Betroffenen kam" durch Präsident Prof. Dr Huber, Richter Hofer, Richterin Diewald, alle Landgericht Passau. 11.08.2012  Antrag beim Amtsgericht Landau an der Isar auf Besuchsrecht (allein meine Ehefrau hat das Recht mich aus dem Haus zu weisen) täglich zwischen 13 und 17 Uhr. Und ich beantrage, dass während einer ehelichen Gemeinschaft die Betreuung ruht (§ 1896 (2) BGB). 16.11.2012  Staatsanwalt Dr. Mikla. Passau, ermittelt nicht, weil Frist versäumt. 24.11.2012  an Generalstaatsanwaltschaft: Habe Sachverhaltserfindung durch Präsident Huber bereits am 20.08.2010 dem Oberlandesgericht angezeigt und am 20.06.2011 der Generalstaatsanwaltschaft berichtet. Der Generalstaatsanwalt leitet wieder weiter nach Passau. 17.12.2012  Amtsgericht Landau schränkt Besuch ein wegen der Gefahr eines anschließenden Weglaufens. 09.01.2013  Beschwerde gegen den Beschluss vom 17.12.2012 28.02.2013  Der Generalstaatsanwalt behauptet, den Passauer Richtern sei nicht bewusst, dass sie sich in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz entfernen. 02.04.2013  Klage auf staatlichen Schutz meiner Ehe gemäß Grundgesetz Artikel 6 (1) 25.04.2013  Ich bitte die bayerische Justizministerin, die Bürger vor bestimmten Richtern und Richterinnen zu schützen. 16.05.2013  Klage auf staatlichen Schutz meiner Ehe wird vom Betreuungsgericht zurückgewiesen. 27.05.2013  Beschwerde  03.06.2013  Psychokrieg  06.06.2013  Das Landgericht Landshut findet die Gutachterergebnisse schlüssig und nachvollziehbar, hat also die gleichen aus der Luft gegriffenen Fantasien im Kopf: Wenn die Eheleute bei einer Begegnung unterschrieben, dass sie sich in ehelicher Gemeinschaft befinden und Schloss Tannegg verließen, bestehe die Gefahr schwerer Gesundheitsschäden. Karin mit ihrer Amnesie möchte den Ehemann zurzeit nicht haben. Er würde sie nur von der Therapie abhalten. Die seit 3 Jahren erfolglos ist. Was ist das denn, ihr Ehemann? Sie hat ihn seit zwei Jahren nicht mehr erlebt. Höchste Zeit, dass sie ihn zu Gesicht bekommt. Zur Gedächtnisauffrischung. 24.06.2013  Frage an das Bayerische Ministerium für Sozialordnung: “Besitzt ein Betreuer das Privileg, sich beliebig aus der Staatskasse zu bedienen?” 02.07.2013  Verfassungsbeschwerde  24.07.2013    Keine Selbstheilung der Richterschaft!                Das Bundesverfassungsgericht mag nicht. 23.09.2013    Zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte  EGMR Beschwerde                      EGMR befindet Beschwerde als unzulässig nach Artikel 34 und 35 der Konvention 24.06.2013   Sozialkosten lebenslänglich 10.10.2013   Rechnungshof wird aufmerksam 19.03.2014   Aspekte an Rechnungshof 20.01.2015   Bitte an den Betreuer, die Umgangsregelung an meine Frau und mich zu delegieren. Angefügt eine Darstellung der Geschichte von Anfang an und das Verhalten der Gerichte. Kernsatz: “Die Clique aus Heim, Betreuer, Arzt und Richter baut eine undurchdringbare Wand um sich herum. Der Ehemann mit seiner Erfahrung zählt nicht. Der Irrsinn eine Festung. 10.02.2015 Der Betreuer schreibt: “Die von lhnen vertretene Auffassung, dass die Betroffene Sie erst sehen muss, um eine Aussage über einen Umgang mit Ihnen zu treffen, entspricht nicht den Tatsachen. Vielmehr kann die Betroffene ihren Willen nur dann frei äußern, wenn Sie ohne äußere Einflüsse darüber entscheiden kann. 23.02.2015  Ich antworte: “Was eine Ehe angeht, so kommen äußere Einflüsse von außerhalb der Ehe. Was sie zu Fremden sagt, ist nur gering gewichtig.” 04.05.2015 Ausweichende Antwort von Bayerischer Oberster Rechnungshof: 13.05.2015   An Bayerischer Oberster Rechnungshof: Der Betreuer habe nicht die Hoheit über die Sozialverwaltung und auch nicht das Betreuungsgericht. Jeder Bürger, der sein Hirn einigermaßen beinand hat, erkenne den Sachverhalt. Nur das Personal der Sozialverwaltung sei nicht dazu fähig. 29.01.2016  Dem Betreuer gegenüber mache ich von meinem Recht gebrauch, Umgamg zu haben. Wenn ohne andere Personen nicht möglich, dann mit. 12.02.2016  Karin sagt zum Betreuer: "lch möchte über einen Besuch selbst entscheiden. lm Moment möchte ich keinen Besuch." ... "lch habe meinen Ehemann gern, aber ich möchte selbst entscheiden."      
           E p i l o g Im November 2008 schreibt sie in ihren Kalender: Ich kann nicht mehr. Lieber Gott hilf mir. HE angerufen, ob ich kommen kann. “Frag nicht so blöd” Am 16. Januar 2009 ist sie da. Nach 2 Wochen verbessert sich ihr Zustand. Sie isst wieder. Das Jahr zuvor hatte sie nur von Bier gelebt, sich dadurch eine Korsakowamnesie zugezogen. Nun erlebt sie zum ersten Mal in ihrem Leben eine innige Umarmung. Wir schmiegen uns stehend aneinander. Sie will überhaupt nicht mehr los lassen. Früher konnte sie so etwas nicht ertragen. Jetzt makellose Zweisamkeit, auch im Erotischen. 15 Stunden ohne Alkohol erträgt sie Problem los. Bier weg sperren lässt sie sich aber nicht gefallen. Sie geht nach Haar, bekommt einen Betreuer. Der bringt sie nach Niederbayern. Im Senioren- und Pflegeheim Schulhauser Hof sehen wir uns wieder. Umarmung mit Tränen in den Augen. Nach einem weiteren Besuch weint sie vor Rührung. Wischt sich mit Klopapier die Augen, schneuzt. Dann wird sie nach Vilshofen gebracht. Ruft mich an: “Hol mich heute noch. Du bist der Einzige, der mich versteht, ich liebe dich.” Dort kommt ihr Ex mit dem Hund zurück. Sagt “du nimmst sie nicht mit. Nur über meine Leiche.” Karin: “Nicht streiten.” Geht in einen anderen Raum. Nachmittags bei einem Besuch nimmt sie eine Bierflasche, hält inne, stellt sie wieder hin. Eine Minute später öffnet sie die Flasche, führt sie an die Lippen, schraubt sie wieder zu. Sie hat nichts getrunken. Bei einem weiteren Besuch sagt sie, sie sei gerade weg geschlummert gewesen. Einfach so. So etwas habe sie noch nie erlebt. Beim nächsten Mal hat ihr Ex ein Problem mit mir. Es gehe nicht, dass ich da sei. Karin: “Es geht nicht.” Ich schreibe ans Gericht “die Katastrophe ist nicht mehr weit entfernt”. Ende Dezember 2009 kippt sie mit 2,4 Promille um. Wir aufgepäpplet, säuft sich gleich wieder weg. Kommt ins Bezirkskrankenhaus Mainkofen. Wir sehen uns dort, sitzen uns gegenüber. Karin: “Ein erfreulicher Anblick.” Bier gehe ihr nicht ab, sie nähme keines, selbst wenn unter der Spüle welches wäre. Beim nächsten mal sagt sie: “Lass mich nicht im Stich.” Der Arzt hatte eine 6- bis 12-monatige Soziotherapie vorgeschlagen. Die Soziotherapeutische Enrichtung Schloss Tannegg hat Probleme mit ihr. Sie will die Polizei rufen und ihren Mann, damit er sie hole. Jemand vom Personal sagt, sie könne nur dort vom Alkohol weg kommen. Bei einem Besuch sagt sie zum Schluss, sie würde sich am liebsten im Kofferraum verkriechen. Nach einem weitern Besuch im Juli 2010 und einem Anruf bei ihr erlässt die Heimleitung ein Kontaktverbot. Ich hätte sie in den panischen Zustamd und Angst versetzt, für immer in der Einrichtung bleiben zu müssen. Im April 2011 schreibt sie auf einen Zettel an mich: "Therapie ½ - 1 Jh.  Mai - Okt - April Das einzig Gute daran, ich habe Sehnsucht nach Dir. Hoffentlich ist der Spuk bald vorbei." Im Oktober 2012 sagt sie zum Richter, dass ihr Ehemann sie jeden Tag besuchen können solle, wenn er wolle. Das müsse zwar nicht jeden Tag sein, aber wenn ihr Ehemann das wolle, solle er vorbeikommen können. Der Psychiater hatte gesagt, daß es durch Besuche und Anrufe des Ehemanns zu ein bis zwei Tage lang dauemden psychischen Ausnahmezuständen mit erheblicher affektiver Belastung, der Zunahme der Verwirrtheit und der Desorientierung mit der konsekutiven Gefahr des Weglaufens aus der Einrichtung und damit verbunden eines Alkoholruckfalles und der Gefährdung im Straßenverkehr kommen könnte. Am 02.03.2013 stellt der Psychiater fest, es liege weiterhin ein amnestisches Syndrom (sog. Korsakow-Syndrom) vor, wobei die bei der letzten Begutachtung festgestellten schweren kognitiven amnestischen Defizite unverändert fortbestünden. Es bestehe die Gefahr, dass er seine Frau sofort mit nach München nehme. (Korsakow hatte heraus gefunden, dass ein Mangel an Vitamin B1 Amnesie verursacht.) Am 04.03.2013 schicke ich ihr eine Liebeserklärung bevor auch noch die Postkontrolle einsetzt. 13.05.2013 Karin zum Richter, dass sie derzeit gar keinen Umgang mit ihrem Ehemann brauche und dass sie diesen derzeit auch nicht haben wolle, da sie auf jeden Fall die Therapie hier im Heim durchziehen wolle, ein Umgang mit ihrem Ehemann würde sie dezeit nur von der Therapie ablenken. Sie habe wieder Spass am Leben. 12.02.2016  Karin sagt zum Betreuer: "lch möchte über einen Besuch selbst entscheiden. lm Moment möchte ich keinen Besuch." ... "lch habe meinen Ehemann gern, aber ich möchte selbst entscheiden." Es wird nie mehr ein Wiedersehen geben. Ich hätte an einer Fortsetzung des Gewesenen kein Interesse. Was ist jetzt anders als früher? Früher war sie immer unter netten Leuten. Jetzt ist sie unter netten Leuten. Früher nahm sie Alkohol, um das Leben erträglich zu machen. Jetzt chemische Psychopharmaka? (Dass sie Medikamente nimmt, habe ich erfahren.) Früher kroch die Katze zu ihr unter die Bettdecke (ohne Katze könne sie nicht leben, hatte sie gesagt). Jetzt hat sie keine Katze. Ab dem Jahr 2000 lebte sie Liebe. (Im Mai schließt ein Zettel an mich mit: “In Liebe   Karin” Das letzte Mal, dass wir Liebe lebten, war im April 2011. Jetzt ist Oktober 2016