Es macht den Anschein, dass auch Ärzte und administrative Personen aus sehr persönlichen Beweggründen handeln. Ich gewinne den Eindruck, sie könnten unter anderem deshalb studiert haben, um über andere gestellt zu sein. Sie sind bestrebt, sich gegenseitig zu stützen und verlieren dabei das Wohl einer Betroffenen aus den Augen. Dabei wischen sie Hinweise auf bestehendes Unheil vom Tisch.  (070909 an StAnw München / Passau
Ich bitte, Karin und mich wie Bürger der Bundesrepublik Deutschland, die eine freiheitliche Verfassung hat, zu behandeln. Somit in Ruhe zu lassen und sich nicht unerwünscht einzumischen.  (120509 Klage)
Wann legt man den in diversen Gremien angesiedelten, professionellen Scharlatanen das Handwerk. lch unterstelle niedere Beweggründe für deren Treiben, das Schädigung in Kauf nimmt. (030910 an OLG München)
Bestimmte Personen bedienen sich des Mäntelchens Betreuungsgesetz, um darunter rücksichtslos gegen andere vorgehen zu können - aus irgendwelchen sich mir nicht erschließenden Gründen. ,,Einsicht" und ,,Wohl" sind deren Speerspitzen. Ein Gesetzesmissbrauch der übelsten Art.(020511 an OLG München
Betreuung soll Hilfe zur Sicherung und Verbesserung individueller, der Persönlichkeit entsprechenden Lebensqualität sein, nicht Besserwisserei und Bevormundung zum Wohle der Amtsträger." (120911 Gemeinheit)
Auch Richter sind Menschen. Was mit verschiedensten Aufgaben betraute Menschen in ihrem Job anrichten, davon ist schon fast täglich in der Zeitung zu lesen. Ich möchte an dieser Stelle nicht über die Motive spekulieren. Das Besondere aber an der Judikative ist, dass kein Medium über ihr steht. Es bleibt nichts anderes, als auf die Selbstheilung der Richterschaft zu setzen.  (121211 Selbstheilung?)
Was nützt es, wenn Deutschland eine Menschenrechtskonvention unterschreibt und vielleicht auch die entsprechenden Gesetze schafft, wenn ein Teil der Richterschaft ungeahndet seinen Auswüchsen frönen kann?" (060212 an BVG Karlsruhe) An Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: a) Feststellung durch den Gerichtshof, dass durch ein übliches Studium der Medizin, der Psychiatrie, der Psychologie keine hellseherischen Fähigkeiten erworben werden, dass Prognosen ohne empirische Grundlage unwissenschaftlich sind, dass ein Gericht, das derartige Prognosen schlüssig und nachvollziehbar findet, willkürlich handelt, dass dadurch Artikel 6 (1) der Konvention verletzt ist und dass der vorliegende Sachverhalt eine derartige Verletzung beinhaltet. b) Feststellung durch den Gerichtshof, dass ehelicher Umgang ohne Anwesenheit Dritter unter der Voraussetzung, dass es durch ehelichen Umgang zu keiner Schädigung gekommen war ein Recht nach Artikel 8 der Konvention ist und dass der vorliegende Sachverhalt eine Verletzung dieser Konvention beinhaltet. (230913 an EGMR)